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Pädagogische Schwerpunkte

UNSER KONZEPT

Unser Konzept wird ständig überarbeitet und angepasst. Es orientiert sich an Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung, im Einklang mit dem Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG) und dem Bayrischen Erziehungs- und Bildungsplan (BEP).

LERNEN - WACHSEN - BLÜHEN

Wir fördern Kinder ganzheitlich und schaffen Spielraum für Phantasie, Kreativität und Bewegung. Lebensnahes Lernen mit „Kopf, Herz und Hand“ ist bei uns mehr als bloß ein Schlagwort –Wahrnehmungserziehung mit umfassenden Sinneserfahrungen und experimentelles Lernen sind wichtige Bausteine unseres ganzheitlichen Bildungskonzepts.

  • Liebevolle Atmosphäre

    Als Grundvoraussetzung für unsere pädagogische Arbeit sehen wir die Gestaltung einer liebevollen und vertrauensvollen Atmosphäre, in der sich das Kind wohl fühlt, angenommen und wertgeschätzt wird.
    Auf dieser Grundlage nehmen wir das Kind in seiner Persönlichkeit an und unterstützen es in seiner individuellen Entwicklung.

  • Partizipation

    Wir im Kinderhaus St. Barbara verstehen, auch aufgrund unseres christlichen Menschenbildes, Partizipation so, dass Ihre Kinder ihren Alltag im Kinderhaus aktiv mitgestalten können. Ihre Kinder sollen erkennen, dass ihre Ideen und Vorschläge wahrgenommen werden und dass sie ihre eigenen Interessen gerne vertreten können.

    Ihre Kinder werden durch Partizipation in ihrer Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit gestärkt und zu Menschen erzogen, die sich für einander interessieren und für ihre Belange einstehen.

    Dies dient der früh ansetzenden Demokratieerziehung, dem Erlernen des Umgangs mit Vorurteilen und damit der Gewaltprävention. Die Kinder entwickeln ein Bewusstsein für Akzeptanz des Anderen und erlernen Möglichkeiten der Konfliktbewältigung. Sie werden zu politisch denkenden und handelnden Menschen.

    Partizipation von Kindern stellt hohe Anforderungen an die Erwachsenen. Sie müssen sehr genau beobachten, aktiv zuhören, Kinder in allen Situationen ernst nehmen und ihre Handlungen wertschätzen. Partizipation ist die aktive Einmischung, die nicht darin erschöpft, Meinungen und Vorlieben der Kinder abzufragen Die Kinder bekommen Möglichkeit, ihre Zeit selbst zu gestalten, Angebote frei zu wählen, werden an Planungen beteiligt.

  • Förderung

    Förderung der Ich – Kompetenz

    Uns ist es sehr wichtig das Selbstvertrauen Ihrer Kinder zu stärken und ihnen dabei zu helfen selbst eine starke Selbstbestimmung zu erlangen. Das Kind soll sich seiner Fähigkeiten bewusst werden, eigene Bedürfnisse, Gefühle und Interessen erkennen und in die Gruppe einbringen zu können. So ist es nicht mehr in so hohem Maße vom Erziehenden abhängig.

    Förderung der Sozialkompetenz

    Wichtig ist uns jedoch auch, dass sich die Kinder, die wir betreuen, dazu befähigt werden in einer Gruppe zu leben und ein WIR-Gefühl zu entwickeln.
    Es soll sich aus der Ich - Bezogenheit des Kleinkindes lösen, damit es andere Menschen mit ihren Bedürfnissen wahrnehmen kann und sie akzeptiert. Es lernt Konflikte gewaltfrei zu lösen, kooperativ und solidarisch zu handeln, Enttäuschungen auszuhalten und Kritik am eigenen Verhalten zu ertragen. Weiterhin wird dem Kind Einsicht in soziale Strukturen ( in Familie, Dorf, Stadt ... ) gegeben.

    Förderung der Sachkompetenz

    Wir wollen die Auseinandersetzung des Kindes mit seiner gegenständlichen und natürlichen Umwelt ermöglichen. Die Kinder sollen alltägliche Situationen bewältigen lernen und sich der Umwelt als ihren Lebensraum bewusst werden.
    Der Umgang mit verschiedenen Materialien kann das Kind zur Kreativität hinführen und seine Phantasie fördern. Auch deshalb achten wir darauf, dass Ihren Kindern viele Materialien zur Verfügung gestellt werden und sich das Angebot dieshingehend auch monatlich ändert oder Material hinzugefügt wird.

    Umwelterziehung :

    Wir versuchen den Kindern die Umwelt bewusst zu machen und ein Verantwortungsgefühl zu entwickeln, indem wir sie auf Vorgänge in der Natur und der technisierten Umwelt aufmerksam machen. Dabei zeigen wir Probleme (Umweltschutz) auf und versuchen jedoch auch die schönen Seiten der Natur näher zu beleuchten (Tiere besprechen, in der Umwelt unterwegs sein usw.)

    Sprachentwicklungsbereich :

    Die Sprachförderung in unserem Kinderhaus beschränkt sich nicht allein auf die Erweiterung des Wortschatzes, auf Aussprache oder Satzbau. Sprachförderung geschieht beim Zuhören und beim Sprechen. Das Kind erlebt und erfährt, dass es mit Hilfe von Sprache seine Wünsche und Bedürfnisse äußern kann. Beim Betrachten von Bilderbüchern werden die Kinder unter anderem zum Sprechen ermuntert, dabei können auch Sprachhemmungen abgebaut werden. Wichtig ist uns im Alltag auch, dass die Kinder auch in anderen Situationen zum Sprechen ermutigt werden. Beispielsweise im Morgenkreis beim Erzählen über das Wochenende.

    Musisch – rhythmische Erziehung, kreatives Gestalten :

    In diesem Bereich ist uns wichtig, dass Ihr Kind die Hemmungen gegenüber kreativem Gestalten mit verschiedensten Materialien abbaut und sich dann immer mehr frei und kreativ ausleben lernt.
    Wichtig ist uns auch, dass die Musik in unserem Kinderhaus nicht zu kurz kommt. Ihr Kind soll Spaß daran entwickeln sich musikalisch auszudrücken und auch Musik und Bewegung zu verbinden.
    Ihre Kinder werden mit Instrumenten bekannt gemacht und lernt verschiedene Lieder, Singspiele und Klanggeschichten kennen.

    Verkehrserziehung :

    Die Verkehrserziehung ist auch im Kinderhaus St. Barbara ein wichtiger Punkt, den es hier zu erwähnen gilt. Den Kindern sollen hierbei wichtige Verkehrsregeln und Verkehrszeichen nahe gebracht werden.
    Es wird besonders die Wahrnehmung ( Hören, Sehen ) gefördert. Hinzu kommt das sichere Erkennen von Farben und Formen, sowie das Lernen von räumlichen Begriffen (Links, Rechts).

    Der Erkundungsgang :

    Auf Erkundungsgängen können die Kinder ihre Umwelt intensiv erfahren und werden durch Hinweise, Beobachtungen und Erklärungen auf sie aufmerksam. Neue Entdeckungen können in der Gruppe durch unterschiedliche Aktivitäten aufgegriffen, verarbeitet und geklärt werden : Baugebiet, Wald, Bäcker und verschiedene andere Berufe, Spielplatz, Wiese, Friedhof, Kirche.

    Regelmäßige Aktionen :

    Die christliche Feste ( Ostern, Fronleichnam, Weihnachten haben in unserer Kindertagesstätte eine besondere Bedeutung. Sie sind ein Angebot für Kinder und damit auch für ihre Familien, den christlichen Glauben gemeinsam zu finden, zu erleben und zu festigen.

  • Spielen

    Das Freispiel :

    Welche Bedeutung hat das Freispiel auf die kindliche Entwicklung?

    Die Kinder verarbeiten in verschiedenen Spielbereichen und Spielphasen individuelle Erfahrungen, sie erweitern ihre ganz persönliche Identität.

    Das freie Spielen nimmt eine ganz wichtige Rolle in der kindlichen Entwicklung ein und es sollte immer genügend Zeit im Gruppenalltag eingeräumt werden, denn nur hier kann das Kind sich spielerisch mit seiner Umwelt auseinandersetzen und Fähigkeiten sowie Fertigkeiten erwerben.

    Selbstständig lernt es, auf andere Gruppenmitglieder zuzugehen, sowie Kontakte und Freundschaften zu schließen. Hilfsbereitschaft, Durchsetzungsvermögen aber auch Rücksichtnahme werden hierbei geschult.

    Die Selbstständigkeit, dass Spielmaterial bzw. den Spielinhalt eigenständig zu wählen, wird gefördert und gestärkt.

    Ziel, während des Freispiels, ist es von außen den Kindern Impulse zu setzen und ausreichend Spielmaterial sowie Lernmaterialien bereitzustellen, um individuelle Neigungen und Fähigkeiten zu fördern und auszubauen und dabei auch eine gewisse Art des "Gelenkten Spiels" mit einzubeziehen.

    Das gelenkte Spiel :

    Durch den gezielten Einsatz von Spielmaterialien und das gelenkte Rollenspiel können bestimmte Lernprozesse in Gang gesetzt werden. Das gelenkte Spiel kann sich aus dem Freispiel entwickeln, wenn der Erzieher mit bestimmten Absichten in das Spielgeschehen eingreift.
    Ebenfalls trifft die Methode des gelenkten Spiels auf das Spielen von Tischspielen, das gemeinsame Bearbeiten von Puzzlen und die täglichen Angebote im Tagesgeschehen zu.

FRÜHDIENST

ab 07:00 Uhr in jeder Gruppe unseres Hauses sowie im Fuchsbau (Ausweichquartier in der Grundschule)

BRINGZEIT

07:00 Uhr bis 08:15 Uhr

PÄDAGOGISCHE KERNZEIT in Kindergarten und Krippe

08:15 Uhr bis 12:15 Uhr Krippe und Kindergarten,
13:30 Uhr bis 15:00 Uhr Kindergarten

PÄDAGOGISCHE KERNZEIT im Kindergarten am Nachmittag

Montag: Englisch durch Frau Birgit Regner von Plappermanze oder Flexigruppe
Dienstag und Donnerstag: Workshop für Kinder ab vier Jahren oder Flexigruppe
Mittwoch und Freitag: Flexigruppe

MITTAGESSEN

Unsere angemeldeten Kinder essen täglich um 11:30Uhr in der jeweiligen Gruppe. Das abwechslungsreiche Essen wird frisch zubereitet vom NEWS Restaurant (BHS) geliefert und von unserer Küchenfee portioniert.

BUSTRANSFER DER FUCHSBAU-KINDER

Die Fuchsbau-Kinder werden täglich in Begleitung einer päd. Mitarbeiterin mit einem Kleinbus um ca. 13:30Uhr ins Haupthaus gebracht, erleben den Nachmittag gemeinsam mit der KiHa-Familie im Kinderhaus und werden dann von ihren Eltern dort abgeholt.

ABHOLZEIT IM KINDERGARTEN

Von 12:15 Uhr bis 16:00 Uhr für die Flexi-Kinder
Von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr für die Workshop-Kinder (Di/Do)

ABHOLZEIT IN DER KRIPPE

Von 12:15 Uhr bis 16:00 Uhr

FERIEN

In unserer Einrichtung gibt es ca. 30 Erholungstage pro Jahr für die Kinder.
Die aktuelle Ferienordnung finden Sie hier zum Download.

Barbarastraße 31
92729 Weiherhammer
T: +49 (0)9605 922010
M: kita.weiherhammer@bistum-regensburg.de

Unser Kinderhaus ist über die Kita Info-App vernetzt. So erhalten Sie alle wichtigen Informationen bequem und aktuell auf Ihr Smartphone.